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Biographie deutsch
Die Sopranistin Marret Winger wurde mit dem Heijmans Prize des renommierten „International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch“ ausgezeichnet. Durch intensiven Unterricht bei Elisabeth Schwarzkopf sowie Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau und Elly Ameling erhielt sie bereits während ihrer Gesangsausbildung entscheidende künstlerische Prägungen.
Marret Winger studierte an den Hochschulen für Musik und Theater in Hamburg und Hannover bei Prof. James Wagner und Prof. Christiane Iven. Nach Abschluss ihres Konzertexamens wurde sie an das Schleswig-Holsteinischen Landestheater engagiert, wo sie u.a. als „Gilda“, „Lauretta“, „Zerlina“, „Sophie Scholl“ und „Eurydike“ debütierte.
Gemeinsam mit dem Pianisten Steffen Hartmann gibt Marret Winger regelmäßig Konzerte. Das Duo trat beim „Schleswig-Holstein Musik Festival“ und bei den „Sommerlichen Musiktagen“ in Hitzacker auf und gab 2008 für die Internationale Hugo Wolf Akademie einen Liederabend im Mozartsaal (Liederhalle) in Stuttgart. Von dem Duo liegen eine von der Fachpresse hochgelobte Debut-CD mit Liedern von Hugo Wolf (siehe www.tacet.de) sowie Fernseh- und Radio-Aufnahmen für den SWR, NDR und ORF vor. Außerdem wirkten die Künstler an einer CD-Produktion des SWR und des Carus-Verlages mit, welche im März 2010 („Wiegenlieder“) sowie Mai 2011 („Volkslieder“) veröffentlicht wurde.
Marret Winger konzertierte u.a. mit Dirigenten wie Marc Albrecht, Jun Märkl, Thomas Dausgaard sowie Bart van Reyn und mit Orchestern wie dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Münchner Rundfunkorchester, Swedish Chamber Orchestra, Drottningholms Barockensemble, Hamburger Camerata und mit Mitgliedern der NDR-Radiophilharmonie Hannover. Sie sang das „Deutsche Requiem“ von Brahms in der Großen Laeiszhalle in Hamburg, Haydns „Schöpfung“ in der Kathedrale von Chartres, Mendelssohns „Paulus“ im Hildesheimer Dom und war mit einem Liederabend in der Nieuwe Kerk von Den Haag zu Gast. In Dänemark übernahm sie Oktober 2011 in einer Uraufführungs-Konzertreihe den Solo-Sopranpart in Martin Lutz „Stabat Mater“. Für die Hamburger Gustav-Mahler-Vereinigung gab sie 2012 gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Veit einen Liederabend mit Mahlers Rückert- und Wunderhorn-Liedern. 2013 war sie mit einer Uraufführungs-Konzertserie von Liedern der Komponisten Torben Maiwald und Raimund Schwedeler in Deutschland und in der Schweiz zu hören. 2014 standen u.a. Schuberts „Winterreise“ und Mozarts große Messe in c-Moll auf dem Programm. Außerdem war sie als Solistin im Rahmen des „Schleswig-Holstein Musik Festivals“ in Mendelssohns „Lobgesang“ zu erleben sowie in einem Silvesterkonzert mit der Klassikphilharmonie Hamburg in der Großen Laeiszhalle. 2014/2015 führte Marret Winger u.a. den anspruchsvollen Zyklus „Das Marienleben“ von Paul Hindemith nach Gedichten von Rainer Maria Rilke in Deutschland und in der Schweiz auf. 2016 stehen u.a. Telemanns „Lukas-Passion“, Händels „Messiah“, „Ein deutsches Requiem“ von Brahms, Wagners „Wesendonk-Lieder“ sowie Mahlers „Rückert-Lieder“ neben Shakespeare-Vertonungen auf ihrem Konzertprogramm.

Repertoire
Britten
Sommernachtstraum
Helena
Charpentier
Louise
Irma, La petite Ciffonniére, La Plieuse
Donizetti
Der Liebestrank
Giannetta
Humperdinck
Hänsel und Gretel
Sandmännchen/Taumännchen
Lehár
Giuditta
Anita
Mozart
Cosi fan tutte
Despina
Mozart
Le Nozze di Figaro
Barbarina
Mozart
Die Zauberflöte
Pamina, Papagena
Mozart
Don Giovanni
Zerlina
Offenbach
Orpheus in der Unterwelt
Eurydike
Puccini
Gianni Schicchi
Lauretta
Puccini
Suor Angelica
Suor Genovieffa
Verdi
Rigoletto
Gilda
Verdi
Nabucco
Anna
Wagner
Tannhäuser
Ein junger Hirt
Weber
Der Freischütz
Ännchen
U.Zimmermann
Weiße Rose
Sophie Scholl



 

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